pixel&leben

iPad Pro

vor 2 Monaten • von 3 Lesern gemocht

Fahren wir erst einmal eine Runde um den rhetorischen Häuserblock: Das MacBook Pro ist ein leistungsfähiger Computer. Das MacBook Air ist ein leichter Computer, der im privaten Alltag nichts vermissen lässt und war zuhause und unterwegs stets mein Begleiter der Wahl. Vor einem Jahr nutzte ich noch ein 15“ MacBook Pro (Late 2011), bis in unser Büro eingebrochen und es gestohlen wurde, weil ich es dummerweise über Nacht stehen lies. Seitdem nutze ich ein 13” Pro Modell mit Retina Display und erfreue mich immer wieder an seiner “Leichtig”- und Leistungsfähigkeit.

Beim iPad war es in den letzten Jahren immer so, dass ich auf die Mini-Reihe geschworen haben. Ich wollte kein großes iPad mehr und immer wenn ich eins dieser größeren Tablets in der Hand hatte, sah ich mich in meiner Entscheidung bekräftigt. Mein iPad Mini der ersten Retina-Generation war zwar spürbar in die Jahre gekommen, allerdings hat es mir für meinen Medienkonsum (noch) ausgereicht. Trotzdem hoffte ich immer wieder auf eine aktuelle Generation auf Augenhöhe der größeren Modelle. Vergeblich.

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iPhone 6 – Leder Case

vor 2 Jahren • von 3 Lesern gemocht

Normalerweise bin ich niemand der Zubehör durchprobiert, mal ganz davon abgesehen, dass ich bisher nie ein Case für das iPhone benutzte. Nun passierte beides: Ich nutze ein Case für das iPhone und probiere unterschiedliche Ausführungen aus.

Das grüne Silicone Case für das iPhone 6 gefällt mir richtig gut. Die Verarbeitung und Passgenauigkeit ist spitze, allerdings verrichtet es seine Aufgabe für mich – nämlich Rutschfestigkeit – zu gut. Es gleitet nicht in die Hosen- oder Sakkotasche und beim heraus ziehen kommt jedes Mal die halbe Hosentasche hinterher. Macht gerade in geschäftlichen Terminen kein guten Eindruck. Dafür klebt es regelrecht in meiner Hand – Angst dass es mir aus den Fingern gleitet hatte ich nicht mehr.

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iOS Entwickler, wir müssen reden

vor 3 Jahren • von 2 Lesern gemocht

Ey, ihr, iOS- und App-Entwickler, wir müssen reden!

Wie geht ihr eigentlich mit meinem Speicherplatz auf dem iPad um? Nach nun knapp 7 Jahren iPhone und knapp 3 Jahren iPad sah ich zum ersten mal die Meldung “Speicher voll”. So, oder so ähnlich.

Speicher iPad

Mein iPad hat nur 16 GB, welche mir vollkommen ausreichen würden, wenn Apps mit dem bißchen Speicher sorgsamer umgehen würden. Tumblr (933 MB), Reeder (804 MB), Twitterrific (617 MB) und Facebook (550 MB) – nur die Spitze vom Eisberg. Klar, Apps müssen cachen, aber sie sollten den Cache auch wieder freigeben, automatisch oder manuell. Die genannten Beispiele haben fast alle keine Möglichkeit den Cache zu löschen, Reeder und Twitterrific haben sie, irgendwie, funktionierte allerdings nicht.

In einer älteren iOS Version konnte man über die Settings die Daten in einer App löschen, geht aktuell nicht mehr, die einzige Möglichkeit die ich sah war die kompletten Apps temporär vom iPad zu werfen. Ziemlich ätzend, neu einloggen, ggfs. neu einrichten – das kann es doch nicht sein, oder?

Bei Apple wundert man sich, dass die Upgrades auf iOS 8 bei ca. 50% stagnieren? Die Antwort ist einfach: braucht es doch ca. 5 GB freien Speicher für ein “Over the air” Update. Bei den kleinen Ausführungen mit 16 GB absolut illusorisch, vor allem wenn man einer der oben genannten Apps installiert hat und diese auch intensiv benutzt. Die Entwickler wollen die neusten API nutzen, aber die Benutzerbasis ist noch nicht ausreichend vorhanden? Klar, es ist ein Teufelskreis.

Nachdem ich nun die fünf oben genannten Anwendungen einmal löschte und wieder neu eingerichtet habe, kann ich langsam zuschauen wie sich diese Apps wieder mit Daten vollsaugen und nicht freigeben. Die Eine schneller, die Andere langsamer. Traurig.

iPhone 6

vor 3 Jahren • von 6 Lesern gemocht

“Hey, Siri. Lass uns doch mal über das neue iPhone reden.”

Ich habe nun knapp zwei Wochen mit dem 6er verbracht und es ist mir noch nie so schwer gefallen, mir eine Meinung über etwas zu bilden. Die Frage die immer gestellt wird lautet “Was kann das neue iPhone denn?” und die Antwort lautet diesmal lapidar: “Es ist groß”. Bigger than bigger.

iPhone 6 ohne Case

Der Sprung vom iPhone 4 zu 5 war einfach: das Telefon wurde ein wenig länger, bot effektiv etwas mehr Platz und alles war gut. Die längliche Form mutete fürs erste seltsam an, aber nach kurzer Zeit hatte ich mich daran gewöhnt. Der Sprung vom iPhone 5 auf 6 ist in meinem Kopf und meiner Hand längst nicht abgeschlossen. Das Telefon ist nicht nur länger, sondern auch breiter geworden, bietet mir aber diesmal gefühlt keinen echten Mehrwert. Wenn alle Apps angepasst wurden, ist sicher auch mehr Platz für Content vorhanden, aber momentan fühlt es sich einfach nicht wie “mein” iPhone an.

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Netflix, ein erster Erfahrungsbericht

vor 3 Jahren • von 8 Lesern gemocht
Meine Watchlist

Vor ungefähr einem Jahr ist Watchever gestartet, ein Streaming Dienst mit relativ großer Auswahl an Serien und Filmen für einen monatlichen Paketpreis. Kannte man bis dato höchstens von maxdome, aber nicht auf dem Apple TV. Gestern zog nun endlich Netflix – als Branchen Urgestein – in Deutschland nach und bietet zum Start ein – für mich persönlich – ganz passables Angebot.

Über die aktuellen Serien und Filme hat man sich einen sehr schnellen Überblick verschafft, das Angebot ist noch relativ klein, aber für mein Geschmack ist bereits mehr als eine Handvoll Serien dabei. Gerade der Netflix Klassiker “House of Cards”, “Orange is the new Black” oder Serien wie “Suits”, “Fargo” und “Sons of Anarchy” sind bereits auf meiner Liste gelandet. Kinder- und Familienfilme gibt es auch genügend.

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